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98 Jähriger Nomade aus

der Fotogalerie:

 

Gesichter des Ladakh

 

 

 

Partner, denen besonderer Dank gebührt:

 

 

Quambusch KG Handelsgesellchaft Hessisch Lichtenau

Ausrüstung/Bekleidung

Desinfektionsmittel

Schutzausrüstung

 

Firma Uvex

Schutzbrillen

 

Firma Löffler

Ausrüstung/Bekleidung

 

Firma Team4one

Ausrüstung/Bekleidung

 

 

 

Unterwegs zum Tso Moriri/Ladakh

 

 

Der Königspalast in der Hauptstadt Leh

 

Früh morgens um 6 Uhr klopft es aufgeregt an die Tür im Holiday Ladakh Hotel, einem Mittelklassehotel, das besonders bei Treckis und Wanderern

sehr beliebt ist.

 

Der Weckdienst im Hotel hat versagt und so entfällt das Frühstück, denn Tashi unser Guide steht schon mit laufendem Motor vor dem Hotel.

 

Wir fahren in Richtung Nordosten. Erste Station ist das wohl berühmteste Kloster des Ladakh, das Thiksay, wo wir an einer "Puja" einem buddhistischen Gottesdienst teilnehmen, um uns den notwendigen Segen für die Tour in das Tso Moriri Gebiet zu holen.

 

 

 Kloster Thiksay                        Butterlampen                        Die Puja im Kloster

 

Nach 2 h, die Puja ist lange noch nicht beendet, brechen wir auf. Bis zum Tso Moriri - Gebiet erwarten uns mindestens 8 Stunden Schotterpiste, Staub, und manche Gefahr durch Geröll und Schlamm auf den sehr schmalen Straßen. Regenfälle können immer wieder die Straßen völlig überschwemmen und eine Fahrt in der Dunkelheit wollen wir weder uns noch unserem Fahrer Jimmy la, der inzwischen zu uns gestoßen ist zumuten.

 

Außerdem liegt das Zielgebiet mitten in einer militärisch bedeutsamen Zone, der Grenzregion zu China. Hohe Militärpräsenz und Checkpoints an der Strecke sind also ebenfalls an der Tagesordnung.

 

Schlammlawine                         Ziegen an der Polizeistation                         Gegenverkehr

 

Immer wieder weichen wir schweren Militärtransporten aus. Die Sonne brennt heiß vom Himmel und es geht immer weiter bergauf. Felsschluchten werden durchquert, der reißende Indus neben uns zeigt uns seine unbändige Kraft. Er ist zugleich Segen, wie auch Fluch für die Region. Segen, weil er das dringend benötigte Wasser für eine sehr begrenzt mögliche Landwirtschaft bringt. Fluch, weil er alles was sich ihm in den Weg stellt, gnadenlos niederwalzt.

 

 

Nach 8 Stunden erreichen wir unser Ziel. Das Basiscamp am Tso Moriri in 4200m Höhe.

Im Dorf Kozor haben wir uns in einem Gästehaus eingemietet, das für nordindische Verhältnisse als durchaus komfortabel gelten kann.

 

Kozor, Dorf am Tso Moriri                               Gästehaus und Domizil für 6 Tage 

 

 

Am nächsten Morgen begann dann der Aufstieg zu den Wetlands, dem Lebensraum der Nomaden, die hier mit ihren Familien und ihren Yaks, Kühen und Eseln leben... 

 

 

 

Neuigkeiten 

 

Der Film zur Tour ist abrufbar unter http://www.dts-design.de

 

 

 

 

die schönsten Bilder der Tour jetzt auch auf Leinen in verschiedenen Größen erhältlich:

 

A2 gerahmt 45,00 €

A1 gerahmt 65,00 €

 

zB:

 

 

Bestell Nr. 8 "Ladakhi"

 

 

Bestell Nr. 9 "Am Tso Moriri"

 

 

Bestell Nr. 13 "fire on the mountain" 

 

 

Bestell Nr. 13A "Gompas am Tso"

 

 

Best. Nr. 14 "Butterlampen in She"

 

 

 

 

Best.Nr. 1 "Neugier"

 

 

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